Da dies keine reine private Webseite ist, aber auch keine im Sinne des Gesetzes kommerzieller Seite, weis ich nicht wie viel ich erzählen soll, oder darf. Dennoch möchte ich hier kurz über mich, meinen Glauben und meine Familie berichten.
Es gibt sicher viele Christliche Webseiten und alle wollen sie von ihrem Glauben an Jesus Christus berichten. Einige nur aus einem Grund, weil uns die Bibel, das Wort Gottes dazu aufordert. Im Missionsbefehl heißt es: "Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." (Lutherbibel 1984 - Matthäus 28, 19-20)
Ja es gibt auch Christen, die mehr wollen, sie wollen ihre Erfahrungen, ihre Erlebnisse und all das Gute und schöne mit allen Menschen teilen. Sie wollen, das alle an ihrem "Glück" teilhaben. Sie wollen es nicht nur weil es so in der Bibel steht, sondern auch weil sie es so wollen. Und genau das ist mein Grund. Ich möchte anderen helfen zu verstehen, dass es mehr gibt, das der Glaube an Jesus nicht nur Fantasie, Einbildung ist. Das Christen keine Verrückten, keine Spinner sind, sondern ganz normale Menschen, wie du und ich. Diese Webseite soll sich weniger mit dem Glauben an Jesus beschäftigen, als vielmehr mit der Stadt in der ich lebe. Chemnitz ist eine der schönsten Städte in Sachsen. Und genau dies soll diese Seite auch zeigen.
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Sicher, es gibt viele Webseiten welche die Vorzüge der Stadt Chemnitz zeigen wollen. Empfehlungen werden ausgesprochen wo man hin gehen kann, welche Veranstaltungen, welche Gaststätten und Restaurants man besuchen sollte, oder was man sonst noch in Chemnitz erleben kann. Museen und Theater werden empfohlen. Auch kommen weitere kulturelle Einrichtungen wie Kinos nicht zu kurz. Aber diese Seite will auf seine eigene Art und Weise unkommerzieller die Schönheit und Würde dieser Stadt zeigen.
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Das Schloßteichgelände gehörte von Beginn an zum Chemnitzer Kloster. Abt Heinrich von Schleinitz ließ 1493 den Schloßteich als Fischteich für das Kloster anlegen. Um den Schloßteich floss der Pleißenbach herum, der auch noch heute den Teich bewässert. Nach der Auflösung des Klosters wurde der Teich dem Amt Chemnitz unterstellt und 1860 von der Stadt Chemnitz aufgekauft und in ein Erholungsgebiet umgebaut. Auf der Schloßteichinsel entstand 1913 der Zipper-Brunnen und nach dem Zweiten Weltkrieg ein neuer Konzert-Pavillon.
Durch den Konkurs der "Sächsischen Maschinenfabrik A.G." und dem einhergehenden Abbruch der Fabrikhallen am Schloßteich, konnte ab 1930 der Schloßteichpark erweitert werden. Es wurde eine Brunnenanlage geschaffen, an deren Fuße die 1868 geschaffene Figurengruppe "Die vier Tageszeiten" von Johannes Schilling aufgestellt wurde. Diese standen zunächst auf dem Treppenaufgang der Brühlschen Terrasse in Dresden (1872-1897), dort stehen seitdem bronzene Abgüsse), wurden dann 1898 der Stadt Chemnitz geschenkt und auf dem Theaterplatz, an der Stelle des heutigen "Chemnitzer Hof" aufgestellt.
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Eine Ernst Thälmann-Skulptur befindet sich am Eingang des Schloßteichparkes Promenadenstraße / Arndtplatz. Unweit davon sind die Schloßteichhallen für Messeveranstaltungen in der DDR-Zeit entstanden.
Während den wärmeren Jahreszeiten können am Schloßteich Ruder- und Paddelboote ausgeliehen werden. Im Winter wird der vereiste Schloßteich von den Chemnitzern gern als Eislauffläche genutzt. Quelle:
http://de.wikipedia.org
Aber nun zu mir. Ich heiße André Uhlig, bin am 24. April 1964 in Karl-Marx-Stadt; jetzt wieder Chemnitz (1953-1990: Karl-Marx-Stadt) geboren. Erhielt, wie alle DDR - Bürger eine sozialistische Schulbildung, hatte Jugendweihe und ging nach 8 Jahren Schule arbeiten. (Ab und zu auch mal nicht) Mit 14 oder 15 fing ich an, - auch wohl deswegen da der Einfluss von meinen so genannten Freunden nicht besonders gut war, - mich zu fragen ob es nicht mehr gibt als dieses Leben... Auf der Suche nach einer Antwort traf ich in einer Jungen Gemeinde in Chemnitz, Freunde die mir zeigten wie das Leben mit Jesus sein kann.
Später kam ich immer mehr von meinem Glauben an Jesus ab, da ich einerseits von meinen Eltern dazu gebracht wurde, aber auch andererseits dachte das ich ein "perfekter Mensch" sein muss um an Jesus glauben zu dürfen. So verstand ich das was in der Bibel steht. Ich wusste nicht, was ich heute weiß: Jesus ist für uns am Kreuz auf Golgatha gestorben und wir dürfen aus Gnade zu Gott - durch den Tot Jesu - kommen. Nicht weil wir perfekt und gut sind, oder weil wir gute Werke tun.
So verlebte ich mein Leben ohne an Jesus und Gott zu denken. Zur Wende (1990) wurde ich arbeitslos, bekam später eine eigene Wohnung. Bis dahin hatte ich noch bei meiner Mutter gewohnt - mein Vater war 1990 verstorben. Da ich nicht gelernt hatte mit Geld umzugehen und mir auch alles leisten wollte, was es auf einmal gab machte ich in meiner zweiten Wohnung bald Mietschulden. Dann kam es 1996 wie es kommen musste - Zwangsräumung.
In der Bibel heißt es im Palm 50, 15: "rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen." Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt nicht an Gott und seinem Sohn Jesus Christus glaubte geschah dies bei mir. Ich möchte das kurz erzählen. Im Frühjahr 1996 sprach mich ein Freund an und lud mich ein mit zu einem Glaubensgrundkurs, den Alpha Kurs zu gehen. Da ich aber dachte "das kann doch nur eine Sekte sein", denn mein Freund hatte noch nie etwas für die Kirche übrig, bin ich nicht mit gegangen. Herbst 1996. Jetzt, da ich in Not war, auch wenn es meine eigene Schuld war, das es so gekommen ist rief ich nach Gott. Gott hörte mich, er zeigt mir die wahre Liebe.
So nahm ich das Geschenk Gottes an - seinen Sohn als meinen Herrn anzunehmen und an ihm zu glauben, ihm meine Sünden zu bekennen und dann frei von Sünde zu sein. Ich lies mich am 21. Dezember 1996 taufen. Probleme hatte und habe ich immer noch, aber ich kenne jemanden der mir hilft diese zu tragen. Ich muss mich nicht mehr mit meinen Sorgen und Problemen alleine auseinandersetzen, jetzt habe ich Hilfe, eine stärkere Hilfe gibt es nicht.
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Trotz der starken Hilfe Gottes und den Ermutigungen meiner Freunde hatte ich ein paar schwere Jahre. Doch dann kam das "Glück" auch zu mir. Ich lernte im Januar 2000 eine Frau kennen - bis zu diesem Zeitpunkt war ich immer alleine - verlobte mich mit ihr und schon im Februar 2001 kam unsere Tochter Maria zur Welt. Wir waren die glücklichsten Menschen die es gab. Am 07. Juli 2006 gaben wir uns auf dem Standesamt in Chemnitz das Jawort und einen Tag später, am 08. Juli 2006 ließen wir uns in unserer Gemeine trauen.
Meine Frau und meine Tochter wurden am 03. Juni 2001 - noch in einer anderen Kirche getauft. Wir sind dann später hier in unsere jetzig Gemeinde gewechselt. www.emk-chemnitz.de
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Viel gibt es nicht mehr zu erzählen, vielleicht noch soviel Maria wurde im September 2007 eingeschult. Wir sind in unserer Gemeinde aktiv, denn es ist nicht nur wichtig Gott zu vertrauen, sondern gemeinsam mit anderen an dem Reich Gottes - für uns alle - zu bauen. Gott und der Glaube an seinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn verlangen das nicht, aber ich denke wir können alle dazu beitragen das unser Leben besser und schöner wird.
Das Wappen der Stadt Chemnitz zeigt im gespaltenen Schild rechts in Gold zwei blaue Pfähle, links in Gold einen aufgerichteten, schwarzen, rot bewehrten Löwen. Über dem rot ausgeschlagenen Bügelhelm mit Medaillon und blausilbernen Decken zeigt es eine goldene Krone, daraus wachsend zwei mit Mundlöchern versehene silberne Büffelhörner, beide außen mit je fünf dreiblättrigen silbernen Lindenzweigen besteckt.